20. November 2022
Holsteiner Results: von Prag bis nach Las Vegas

In Prag wurde im Super Grand Prix an diesem Wochenende um viel Geld geritten – 1,25 Millionen Euro Preisgeld. 13 Reiter-Pferd-Kombinationen, die in der abgelaufenen Longines Global Champions Tour-Saison einen Grand Prix gewonnen hatten, waren am Start.

Und wieder einmal bewies ein Holsteiner seine besondere Klasse: Monaco v. Cassini II-Contender-Sohn (Ralf Lütje, Haseldorf), Stamm 429, blieb als eines von nur fünf Pferden in der ersten Runde fehlerfrei, leistete sich in Runde zwei lediglich einen Abwurf und sicherte seinem Reiter Harrie Smolders somit Platz fünf. 

Das Turnier in Las Vegas (USA) dürfte Conor Swail (CAN) und Theo v. Christian-Calando IV (Gerhard Krätzer, Loit), Stamm 8856, gut gefallen: Bereits im vergangenen Jahr beendete das Paar den Großen Preis als Sieger und auch an diesem Wochenende entschieden sie die Prüfung über 1,45 Meter wieder für sich. Auf Rang sechs kamen zudem Unchained v. Uriko-Quidam de Revel (Martina Wirtz, Wulkenzin), Stamm 2067, und Lea Siegel (USA). Der Wallach wechselte 2014 über eine Holsteiner Auktion die Besitzer und ist mittlerweile in Übersee erfolgreich in schweren Springen. 

Den Sieg in einer 1,45 Meter-Konkurrenz sicherten sich der Casall-Sohn Casallino (MV. Loran; Harm Thormählen, Kollmar), Stamm 2151, und Pius Schwizer (SUI) in Gorla Minore (ITA). 

Barbara Schnieper (SUI) sitzt im Sattel von Quick Fire v. Quintero-Contender (Morten Augustinus, DEN); Stamm 1094, und pilotierte den Holsteiner Prämienhengst auf Rang eins in einem 1,45 Meter-Springen auf dem italienischen Turnier. 

In Riad (KSA) konnte David Will mit seinem Zirocco Blue-Sohn Zaccorado Blue (MV. Acorado I; Tanja Schramm, Ilmenau), Stamm 1298, sehr zufrieden sein: Der Schimmel holte einmal Silber und einmal Gold in 1,45 und 1,50 Meter-Springen. 

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Holsteiner Results

Foto Andrew Ryback Photography: Conor Swail und Theo 

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