Holsteiner Verband
Holsteiner - Charakter, Charisma, Klasse

Die Aufgaben des Verbandes

Die Aufgabe des Verbandes ist es, das allgemeine Interesse für das Holsteiner Pferd zu wecken und die Zucht, Haltung und Vermarktung des Holsteiner Pferdes durch Rat und Tat zu fördern. Dazu gehören insbesondere:

  1.  Gestaltung und Durchführung eines satzungsmäßig verfassten Zuchtprogramms sowie Führung eines Zuchtbuches; dabei werden über alle Zuchtvorgänge Informationen gesammelt und mit Hilfe der EDV verarbeitet. Das schließt die Daten der Bedeckungen und Abfohlmeldungen ein, die Ausstellung der Pferde- bzw. Equidenpässe, die Erfassung von Leistungsdaten wie die Ergebnisse von Körungen, Hengstleistungsprüfungen, Stutbuchaufnahmen und Stutenleistungsprüfungen sowie Fohlenprämierungen.
  2. Beratung aller Mitglieder in Fragen der Zucht, Haltung und Gesundheit des Holsteiner Pferdes
  3. Haltung von Hengsten und deren landesweite Stationierung zum Zwecke des Deck- bzw. Besamungseinsatzes
  4. Durchführung von Körungen, Leistungsprüfungen, Zuchtschauen (Stuteneintragungen, Fohlenbrennen) und Werbeveranstaltungen (Jungzüchteraktivitäten)
  5. Förderung des Absatzes von Zucht- und Sportpferden, insbesondere durch Auktionen (Reitpferde, Fohlen, gekörte und nicht gekörte Hengste) und Verkaufstage, sowie Unterhaltung eines Verkaufsstalles
  6. Werbemaßnahmen für das Holsteiner Pferd, u.a. durch Unterhaltung eines Turnierstalles sowie über fachbezogene Medien.
  7. Informationen über das Geschehen im Verband, die Erfolge unserer Pferde, Reiter und Züchter weltweit finden Sie im Internet unter www.holsteiner-verband.de und in unserer monatlichen Verbandszeitschrift „PFERD+SPORT".

Tätigkeitsgebiet de Holsteiner Verbandes

Das Tätigkeitsgebiet des Verbandes untergliedert sich in das Kern-Zuchtgebiet und das erweiterte Zuchtgebiet.

Das Kernzuchtgebiet erstreckt sich auf das Land Schleswig-Holstein sowie die Freie und Hansestadt Hamburg in ihrem Bereich nördlich der Elbe. Es ist in elf Körbezirke untergliedert, und zwar Bordesholm, Schleswig-Flensburg, Nordfriesland, Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Ostholstein, Segeberg, Stormarn-Lauenburg, Steinburg und Pinneberg.

Im Bereich des Hamburger Staatsgebietes ist ein Körbezirk nicht gebildet; die hier an-sässigen Züchter können als Mitglieder in die jeweils angrenzenden Körbezirke aufge-nommen werden.

Das erweiterte Zuchtgebiet erstreckt sich auf den übrigen Bereich der Bundesrepublik Deutschland sowie die folgenden EU-Mitgliedstaaten Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern. Der Verband kann auch in Nicht-EU-Mitgliedsstaaten tätig werden, wie z.B. Schweiz und Norwegen, soweit die jeweiligen gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden

Das erweiterte Zuchtgebiet bildet einen Körbezirk

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